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Google und die Windkraft

Wo ist Google mittlerweile eigentlich nicht tätig??? Google steckt doch überall seine Nase rein und wird immer mehr außerhalb seiner Kernbereiche tätig. Somit schließt Google nun auch erste Freundschaften mit der Windkraft.

Die Idee sieht in etwa so aus: Der Internet-Konzern investiert in einen riesigen Offshore-Windpark vor der US-Ostküste, der etwa 1,9 Millionen Haushalte versorgen kann. Mit etwa 37,5 Prozent beteiligt sich Google zunächst an der Atlantic. Die Windanlagen mit einer Gesamtkapazität von 6000 Megawatt sollen etwa 15 bis 25 Kilometer vor der Küste ins Meer gebaut werden. Die Windanlagen können dort die Windenergie sehr gut nutzen und sollen von der Küste nicht mehr zu sehen sein. Die Anlagen können dann etwa 1,9 Millionen Haushalte mit Strom versorgen.Der Bau der Backbone wird voraussichtlich 2013 starten und 2016 können erste Anbindungen an die Windkraftanlagen gelegt werden. Doch erst 2021 wird die Fertigstellung komplett sein.

Bevor Google dieses größere Projekt in Angriff genommen hat, investierte das Unternehmen zunächst in kleine Windparks in North Dakota. Clevere Züge: Die ganze Welt wird auf Umweltbewusstsein umgestellt und auch Google bekannte sich bereits früh zu alternativen Energien.

Das Projekt reiht sich in einer Reihe weiterer Initiativen der Stromversorgung aus regenerativen Energien ein, beispielsweise wird ein Großteil des Konzernsitzes mit einem eigenen Solarkraftwerk versorgt.

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Kategorien:Uncategorized
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